AI Act · Hochrisiko-KI-Frist 02.08.2026 — jetzt klassifizieren Stainz · Graz · Chur · office@tablegray.com
KI-Verordnung · Hochrisiko-KI · Schulungspflicht

Die KI-Verordnung ist in Kraft.
Erfüllt Ihr Unternehmen die Pflichten?

Schulungen, Dokumentation, Risikoklassifizierung, Lieferanten-Audit — ab 02.08.2026 für Hochrisiko-KI Pflicht. tablegray prüft rechtlich und technisch, was Ihr Unternehmen betrifft, und liefert die Compliance-Dokumentation, die ein Audit übersteht.

Ergebnis in 4–6 Wochen. Recht und Technik in einem Mandat.

Frist Hochrisiko-KI
02.08.2026
Schulungspflicht aktiv seit
02.02.2025
Maximales Bußgeld
35 Mio. € / 7 % Welt-Umsatz
Betroffen
Alle Unternehmen mit KI-Einsatz
01 · Leistungen

Drei Bausteine, die wir bei jeder AI-Act-Mandatierung gemeinsam mit Ihnen abarbeiten.

01

Hochrisiko-KI Klassifizierung

Nicht jede KI ist Hochrisiko-KI. Recruiting-Systeme, Kreditvergabe, Compliance-Tools fallen darunter. Wir analysieren Ihre KI-Einsätze Code-seitig und juristisch und nehmen die Klassifizierung gemäß Art. 6 vor.

Selbsteinschätzung starten
02

Schulungs- und Dokumentationspflichten

Mitarbeitende, die KI nutzen, müssen geschult sein (Pflicht seit Februar 2025). Hochrisiko-KI braucht technische Doku, Model-Cards und Risikomanagement-Systeme. Wir erstellen die Schulungskonzepte und validieren die Dokumentation.

Schulungs-Workshop anfragen
03

Lieferanten-Audit und Verbote

Bei zugekauften KI-Lösungen müssen Sie wissen, ob der Anbieter compliant ist. Wir führen Lieferanten-Audits durch und prüfen Ihre Frameworks gegen die Verbotsliste aus Art. 5.

Lieferanten-Check anfragen
35 Mio. €Maximales Bußgeld bei Verstoß
4Risikoklassen (Verboten · Hoch · Mittel · Minimal)
02.08.2026Hauptstichtag Hochrisiko-KI
6+Monate realistische Compliance-Vorbereitung
02 · Stimme aus der Praxis
„Wir haben eine AI-Recruiting-Lösung integriert und wussten nicht, ob das unter Hochrisiko fällt. tablegray hat in vier Wochen geklärt, dass wir dokumentieren müssen, die Trainingsdaten auditieren müssen, und zwei konkrete Schulungsmodule für die HR-Abteilung entworfen.” HR-Leiter, 450 Mitarbeitende, Finanzsektor, Wien
03 · Pflichten und Fristen

Die wichtigsten AI-Act-Themen mit Stichtag — sortiert nach Dringlichkeit.

04 · Selbst-Check vor dem Gespräch

Welche Ihrer KI-Systeme sind Hochrisiko? In 15 Fragen ehrlich klären.

Recruiting-Tools, Chatbots, interne LLMs, Compliance-Software — nicht alle fallen unter Hochrisiko-KI, aber alle müssen überprüft werden. Der Quick-Check zeigt Ihnen in 15 Fragen, wo Sie stehen und welche Schritte bis 02.08.2026 notwendig sind.

AI-Act-Quick-Check 2026v1.0

AI-Act-Quick-Check für Unternehmen

15 Punkte12 SeitenPDF
  • Selbsttest: Fällt Ihre KI unter Hochrisiko nach Art. 6?
  • Checkliste für Schulungs- und Dokumentationspflichten
  • Praktische Fragen zu Lieferanten und Verboten
  • Risikobewertung pro Frage (Hochrisiko / Mittel / Niedrig)
  • Roadmap-Vorlage bis 02.08.2026
PDF anfordern
05 · Häufige Fragen

Die Fragen, die unsere Mandantinnen und Mandanten zum AI Act zuerst stellen.

Betrifft die EU AI Act mein Unternehmen?

Ja, sobald Sie KI-Systeme entwickeln, kaufen oder einsetzen — egal ob intern oder kundengerichtet. Die Verordnung gilt am Ort der Anwendung in der EU, auch wenn Ihr Sitz außerhalb liegt. Besondere Pflichten gelten für Hochrisiko-KI. Der Quick-Check zeigt, was Sie betrifft.

Was ist der Unterschied zwischen Hochrisiko-KI und anderen Systemen?

Hochrisiko-KI beeinflusst Lebenschancen (Recruiting, Kredite, Versicherungen, Compliance). Sie unterliegt umfassender Dokumentation, Schulung, Audits und Risikomanagementsystemen. Andere KI hat niedrigere oder gar keine Anforderungen. Wir klassifizieren Ihre Systeme konkret.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Für mittelständische Unternehmen mit 1–3 Hochrisiko-KI-Systemen: 4–8 Wochen mit externer Beratung. Ohne externe Hilfe können es 3–6 Monate werden. Schulung und Dokumentation sind der größte Aufwand; die technische Vorbereitung oft schneller.

Drohen Bußgelder bei Nicht-Compliance?

Ja. Für Verstöße gegen Hochrisiko-KI-Pflichten: bis 35 Mio. € oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes (je höher). Nationale Behörden (in Österreich: RTR-KI-Servicestelle) führen Marktwächter-Programme durch.

Muss ich meine KI-Systeme neu entwickeln?

Nicht zwangsläufig. Die AI Act regelt vor allem Dokumentation, Schulung, Transparenz und Monitoring — nicht die KI selbst. Bestehende Systeme müssen nachgearbeitet werden (Dokumentation, Schulung, Risikoaudit). Nur explizit verbotene Praktiken nach Art. 5 müssen abgebaut werden.

Können Sie uns helfen, wenn wir externe KI-Lösungen nutzen?

Ja. Wir prüfen die Compliance-Verträge mit Ihren Anbietern, führen Lieferanten-Audits durch und klären, wer welche Dokumentations-Pflichten trägt. Das ist oft der Knackpunkt: Wer haftet bei Nicht-Compliance?

06 · Erstgespräch

Lassen Sie Ihre KI-Systeme prüfen.
Bevor die Behörde anruft.

Ein Audit dauert 4–6 Wochen und gibt Ihnen Sicherheit: Was ist Hochrisiko, was müssen Sie dokumentieren, wo liegt das Haftungsrisiko? tablegray bringt Recht und Technik zusammen — genau das, was die AI Act verlangt.